Firmenwagen neu gedacht: Warum Carsharing auch für Unternehmen interessant ist

Der Firmenwagen kostet Geld – auch wenn er die meiste Zeit nur auf dem Parkplatz steht. Immer mehr Unternehmen entdecken deshalb Carsharing als flexible und wirtschaftliche Alternative. Warum EOBERLAND besonders für Betriebe im Oberland interessant ist und wie sich nachhaltige Mobilität ganz einfach in den Arbeitsalltag integrieren lässt, erfahren Sie in diesem Beitrag.
eoberland-carsharing-ecar-zurückbringen

Wie organisieren Unternehmen ihre Mobilität in Zukunft?

Diese Frage beschäftigt derzeit Betriebe auf der ganzen Welt. Steigende Kosten, ambitionierte Klimaziele und ein wachsendes Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen führen dazu, dass viele Unternehmen ihre bisherigen Mobilitätskonzepte überdenken.

Auch immer mehr Unternehmen im Oberland entdecken Carsharing als sinnvolle Ergänzung zum eigenen Fuhrpark. Was in anderen Ländern bereits erfolgreich funktioniert, hilft auch den Unternehmern in der Region, wirtschaftlich zu handeln, nachhaltig unterwegs zu sein und gleichzeitig ihre Region zu stärken.

Der Firmenwagen steht oft länger als er fährt

Firmenfahrzeuge sind für viele Betriebe selbstverständlich. Sie ermöglichen Kundentermine, Besorgungen, Projektbesuche oder Fahrten zwischen verschiedenen Standorten.

Doch gleichzeitig zeigt sich in vielen Unternehmen ein ähnliches Bild: Die Fahrzeuge werden nur für einzelne Fahrten benötigt und stehen einen Großteil der Zeit ungenutzt auf dem Parkplatz.
Die Kosten laufen dennoch weiter…
Leasingraten, Versicherung, Wartung, Stellplätze und Verwaltungsaufwand fallen unabhängig davon an, ob das Fahrzeug gerade unterwegs ist oder nicht.
Gerade kleine und mittelständische Unternehmen fragen sich deshalb zunehmend, ob es nicht flexiblere Wege gibt, Mobilität zu organisieren.

Carsharing für Firmen: Mobilität nutzen statt besitzen

Genau hier setzt Carsharing an! Der Gedanke ist ebenso einfach wie überzeugend: Unternehmen nutzen Fahrzeuge dann, wenn sie tatsächlich gebraucht werden. Statt dauerhaft Autos vorzuhalten, wird Mobilität bedarfsgerecht gebucht.

Das spart nicht nur Kosten; es sorgt auch dafür, dass vorhandene Fahrzeuge besser ausgelastet werden und insgesamt weniger Ressourcen benötigt werden.
Nachhaltigkeit bedeutet schließlich nicht immer, mehr zu investieren. Oft bedeutet sie, Vorhandenes intelligenter zu nutzen.

Ein Beispiel aus der Region

Der Benediktbeurer Unternehmensberater Cuno Deitermann nutzt EOBERLAND regelmäßig für berufliche Fahrten und Kundentermine. Für ihn ersetzt das Angebot in vielen Situationen ein zusätzliches Fahrzeug.

Wie einfach das ist, hat er uns schon vor einiger Zeit im Interview erzählt:


Die EOBERLAND-Rechnungen jeder Fahrt kann der Außendienst-Mitarbeiter bei seinem Arbeitgeber ganz bequem einreichen – ohne Fahrtenbuch, ohne Papierkram.
Genau solche Beispiele machen deutlich, dass neue Mobilitätskonzepte nicht nur in Großstädten funktionieren. Auch E-Carsharing auf dem Land kann eine praktikable Lösung für den Arbeitsalltag sein.

Nachhaltigkeit darf sich rechnen

Noch immer hält sich die Vorstellung, dass nachhaltiges Handeln zwangsläufig teurer sei. Dabei zeigt die Praxis häufig das Gegenteil.
Ein eigener Fuhrpark bindet Kapital. Fahrzeuge verlieren an Wert. Wartung, Reparaturen und Verwaltung verursachen laufende Kosten.

Beim Carsharing zahlen Unternehmen dagegen nur dann, wenn tatsächlich gefahren wird. Gerade für Betriebe, die Fahrzeuge nicht täglich benötigen, kann das wirtschaftlich attraktiv sein. Nachhaltigkeit wird dadurch nicht zur Pflichtübung, sondern zu einer vernünftigen unternehmerischen Entscheidung.

Die Vorteile in Kürze:

  • keine Anschaffungskosten
  • keine Wartungs- oder Reparaturtermine
  • keine Versicherung organisieren
  • keine langfristige Fahrzeugbindung
  • volle Kostenkontrolle, weil nur tatsächlich gefahrene Kilometer bezahlt werden

Was hat das mit dem Oberland zu tun?

Sehr viel! Denn jede Mobilitätsentscheidung wirkt sich nicht nur auf einzelne Unternehmen aus, sondern auch auf die Region insgesamt.
Wenn Fahrzeuge gemeinsam genutzt werden, sinkt der Bedarf an zusätzlichen Autos. Ressourcen werden effizienter eingesetzt. Flächen können anders genutzt werden. Und wenn die Fahrzeuge elektrisch unterwegs sind, werden viele Fahrten lokal emissionsarm durchgeführt.

Davon profitieren nicht nur einzelne Betriebe, sondern das gesamte Oberland. Denn EOBERLAND ist kein anonymer Mobilitätskonzern. Hinter dem Angebot steht mit der 17er Oberlandenergie eine regionaler Anbieter. Während große Konzerne Gewinne an zentrale Standorte abführen, fließen die Erträge der 17er zurück in die Region.

Kommunen, Bürgerinnen und Bürger profitieren mit dem großen EOBERLAND-Netz direkt von einer Infrastruktur, die für das Oberland geschaffen wurde. Wer EOBERLAND nutzt, entscheidet sich also nicht nur für nachhaltige Mobilität, sondern stärkt gleichzeitig die Infrastruktur im Oberland.

Elektromobilität ohne eigenen Fuhrpark

Und damit nicht genug: EOBERLAND ist auch eine Möglichkeit, ein E-Auto vor dem Kauf zu testen. Viele Unternehmen interessieren sich für Elektromobilität, scheuen aber die Investition in eigene Fahrzeuge oder Ladeinfrastruktur. EOBERLAND bietet hier einen niedrigschwelligen Einstieg.

Die Fahrzeuge können unkompliziert gebucht werden und stehen an verschiedenen Standorten im Oberland bereit. Unternehmen sammeln Erfahrungen mit Elektromobilität, ohne sofort in Fahrzeuge oder Ladeinfrastruktur investieren zu müssen.

Fazit

Für viele Unternehmen muss Mobilität heute nicht mehr bedeuten, Fahrzeuge dauerhaft zu besitzen. Viel wichtiger ist, jederzeit flexibel mobil zu sein. Genau hier setzt EOBERLAND an: einfach buchbar, elektrisch unterwegs und direkt vor der Haustür. So wird nachhaltige Mobilität zu einer wirtschaftlich sinnvollen Lösung – gerade auch für Unternehmen im Oberland.

Weitere Artikel